Freitag, 16. April 2010

Mein letzter Tag!

Heute nun ist es soweit gewesen - ein traumhaft herrlicher Sonnentag, der mich ganz beschwingt hat in mein Wochenende und in meinen Mutterschutz gehen lassen!
Gestern bereits habe ich mich mit einem kleinen Umtrunk von meinen Kollegen verabschiedet - es war eine nette Runde und ich habe überraschenderweise so wundervolle Aufmerksamkeiten erhalten, über die ich mich so sehr gefreut habe - und lauter nette Worte, die mir doch gezeigt haben, welchen Stand man bei den Kollegen und in der Firma hat.
Mein geliebter Arbeitsplatz wird nun von einer Kollegin während meiner Abwesenheit in der Elternzeit besetzt - heute hatte ich regelrecht das Gefühl, meinen Arbeitsplatz zu personifizieren, indem ich gedacht habe, dass es "ihm" hoffentlich gut gehen wird in dem kommenden Jahr...
Davon abgesehen ist es heute ansonsten eher wie ein normaler Start in ein sonniges Wochenende... gestern holte mein Liebster mich nach der Arbeit ab und wir haben uns eine leckere Tüte Pommes ,-) am See gegönnt, um dann mit dem Tildchen noch eine Runde an dem herrlichen Abend spazieren zu gehen - da hatte ich eher ein sentimentales Gefühl... und nach den ganzen vorabendlichen Vorbereitungen (Einkaufen, die Kuchen backen etc.) und dem trubeligen Tag, bin ich doch gestern tatsächlich um kurz nach 8 todmüde ins Bett gefallen...
Heute erwarteten mich daheim ein Strauß Tulpen und eine süsse Karte von meiner Mama - "Willkommen im Mutterschutz"! Ganz lieb!!!
Ich habe mich gleich auf die Terrasse gesetzt, Nase in die Sonne, Füsse hoch - h e r r l i c h! Tildchen konnte noch ausgiebig mit Toby spielen, der überraschend zu Besuch kam. Heute Abend nun haben wir uns absolut entspannt und es uns ganz gemütlich gemacht.
Hier nun ein paar Bilder von all den lieben Präsenten...



... Blümchen von meiner Mama...


... ein wunderhübsches Blumenpräsent von unseren Sozialen Diensten...


... ein wunderhübsch bepflanzter Blumenkob vom lieben V. , ein entzückendes Handpüppchen von Frau Sch. und ein Geschenk vom IFF...


... Frühling...


... eine ganz süsse Karte...


... und zum Vorschein kam ein Buch, das ich sogar auf meiner "Haben wollen"-Liste hatte - **freu**freu**, total lieb!


... quack...


... in der Abendsonne...


... eine zauberhafte Orchidee von unseren "drei guten Seelen"...


... eine Anspielung auf weiteren Nachwuchs...?

... und ein ganz leckerer Präsentkorb von unseren Ehrenamtlichen...!

So lieb - vielen Dank!

Freitags Füller


1. Umziehen möchte ich die nächsten langen Jahre erst einmal nicht mehr!!!

2. Zwischenmenschliche Bemühungen sind umsonst aber nie vergebens.

3. Meine beste Eigenschaft können andere wohl besser benennen als ich selbst...

4. Den Unterschied macht der Blick für Details.

5. In ungefähr 10 Jahren ist unser heute noch ungeborenes Baby bereits fast ein Teenager, hat vielleicht ein Geschwisterchen, ist unsere Tildi hoffentlich noch froh und munter und ich fühle mich noch immer so zufrieden, wie es heute der Fall ist...

6. Ignoranz, Überheblichkeit und Verstocktheit, das macht mich verrückt .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den gemütlichen Start in die kommenden freien Wochen, morgen habe ich ein paar Aufräumarbeiten und den Genuss des schönen Wetters geplant und Sonntag möchte ich mal wieder an den M. See fahren, damit Tildi mal wieder "raus" kommt!

Dienstag, 13. April 2010

Das erste Eis und ein netter Klönschnack!

Der Kurs ist ja vorüber, und so haben wir Mädels - d.h. vier von uns 10 - uns heute zum Eis essen verabredet. Nicht alle waren dabei - zwei von uns haben bereits ihr Babys bekommen in der Zwischenzeit und die anderen waren verhindert.
Es war das erste Eis des Jahres für mich und wir hatten Glück mit dem Wetter. Wir haben uns in nenndorf getroffen, am Ort der Hebammenpraxis und ich bin direkt nach der Arbeit los.
Es war eine nette Runde - im Kurs kam man ja doch nicht dazu, so ganz ausführlich miteinander zu klönen. Das Thema Kinderwagen nahm uns heute in Beschlag, da Christina mit dem Zusammenbauen der einzelnen Teile ihres Wagen so ihre Probleme hatte und vorher noch im Babymarkt gewesen war... Ich habe ja noch keinen gekauft - will mir auch noch das "Exemplar meines Verlangens" live ansehen und warte dann mit großer Dankbarkeit auf die Geburtsgeschenke meiner Oma, Großtante und meines Papas, bevor wir los stiefeln, einen Wagen zu kaufen.

Die Kühle des Abends trieb uns dann nach drei Stunden Heim...

Montag, 12. April 2010

Antworten auf meine Fragen...

... bzw. die Bestätigung meiner Vorstellungen und Wünsche zu meiner bevorstehenden Entbindung gibt mir unverhofft Frédérick Leboyer, französischer Gynäkologe und Geburtshelfer.
Ich habe sein Buch "Geburt ohne Gewalt" gelesen und lese zurzeit noch "Atmen, singen, gebären" und bin so vollends dankbar und glücklich und begeistert über das Gelesene!
Ich nehme nicht absolut und vollends a l l e s an und übernehme es für mich, aber der Grundgedanke ist genau seiner! Wie schön, dass nun ab nächster Woche der Mutterschutz ansteht und ich Zeit habe für mich und mein Baby und die Vorbereitung auf die Geburt, so wie ich sie mir vorstelle...

Ich habe folgendes Interview mit Frédérick Leboyer gefunden und möchte dieses in diesem Eintrag fest halten.

Monsieur Leboyer, wie viele Geburten haben Sie in Ihrer aktiven Laufbahn als Geburtshelfer begleitet?
Zahlen. Zahlen und Statistiken sagen nichts aus über das Wesentliche. Aber wenn Sie es genau wissen wollen: Es waren weit über 10.000 Geburten, wovon die letzten 1.000 von meinen neuen Ideen beeinflusst waren.

Was hat Sie in den siebziger Jahren zu Ihrer neuen Sicht der Geburt und Geburtsmedizin geführt? Waren es Ihre Reisen nach Indien?
Nein. Das ist ein weit verbreitetes Missverständnis. Es war vielmehr meine eigene Psychoanalyse, die mir plötzlich eine neue Perspektive eröffnete. Geht man in der Psychoanalyse sehr tief, bringt sie einen zurück zur eigenen Geburt. Vorher hatte ich nur Augen für die Frau und ihre Situation, doch als ich in der Psychoanalyse die Ängste meiner eigenen Geburt wieder erlebte, rückte das Kind in mein Blickfeld. Auf einmal sah ich diese wachen Augen voller Angst.

Wie erlebt das Kind Schwangerschaft und Geburt?
Zu Beginn der Schwangerschaft ist das Kind ein König. Die Gebärmutter wächst und wächst, und es hat eine unendliche Freiheit, sich in seinem Königreich einzurichten. In der zweiten Hälfte der Schwangerschaft wächst das Kind schneller als der Uterus. Aus dem Königreich wird ein Gefängnis. Mit jedem Tag wird die Enge drängender. Und irgendwann fasst das Kind einen Entschluss: Ich muss raus! Man weiß heute, dass der Reiz, der die Geburt auslöst, auch vom Kind ausgeht. Das Kind wird selbst aktiv.

Was bedeuten Schwangerschaft und Geburt für die Frau?
In der Schwangerschaft erlebt die Frau ein Paradox. Im gleichen Maße, wie sie der Niederkunft entgegen geht, werden in ihr - immer unter der Voraussetzung, dass sie ihre Schwangerschaft bewusst erlebt - die Gefühle und Ängste wach, die sie selbst bei ihrer Geburt durchmachte. Viele Mütter haben mir berichtet: Leben schenken ist wie selbst geboren zu werden. Ich halte es für wesentlich, dass sich eine Schwangere mit dieser Reise zur eigenen Herkunft auseinandersetzt. Die Schwangerschaft ist eine Pilgerfahrt zu den Ursprüngen des Lebens.

Viele Frauen erleben die Schwangerschaft weniger poetisch. Für sie überwiegen körperliches Unwohlsein, Einschränkungen in der Beweglichkeit und die ungewisse Zukunft.
Sicher. Eine Frau, die z.B. sehr von ihrem Beruf vereinnahmt wird, wird diese innere Reise nicht machen. Doch sie wird etwas versäumen.

Hat die innere Reise einen Einfluss darauf, wie die Frau die Geburt erlebt?
Wenn eine Frau ein Kind bekommt, stirbt sie und wird wiedergeboren. Die Reise zurück zu den eigenen Ursprüngen bereitet sie darauf vor. Ab dem Moment, in dem eine Frau wirklich Mutter wird, zählt das Kind mehr als sie selbst. Viele Frauen haben ein Kind und sind doch nicht Mutter. Das ist absolut nicht dasselbe. Diese Verwandlung von der Frau zur Mutter kann nur erleben, wer den Mut hat, sich den eigenen Ängsten zu stellen und sie zu überwinden.

Warum löst der Gedanke an die bevorstehende Geburt ihres Kindes bei vielen Frauen Angst und Unwohlsein aus?
Die Geburt eines Kindes ist etwas Heiliges. Etwas Mysteriöses. Etwas, das wir nicht mit dem Verstand erfassen oder dem Willen steuern können. Etwas, das Angst macht. Etwas, das stärker ist als wir. Eine Frau in den Wehen ist wie auf einem kleinen Boot inmitten eines tosenden Sturms. Sie ist ganz allein und begegnet einer Kraft, die viel, viel stärker ist als sie. Immer kurz davor, Schiffbruch zu erleiden, erreicht sie doch am Ende den rettenden Hafen. Diese Urgewalten auf ihrem Weg machen Angst.

Wie soll sich eine Schwangere auf die Geburt vorbereiten?
Sie muss sich der Wahrheit stellen. Die "sanfte" Geburt gibt es nicht, das ist blanker Unsinn. Eine Geburt ist immer ein Akt der Gewalt. Deshalb muss die Frau wissen, dass sie ganz allein auf dem winzig kleinen Boot im schlimmsten Unwetter um ihr Überleben kämpfen wird. Ist sie bereit, sich dieser Erfahrung zu stellen, dann kann sie die Niederkunft als ein großes Fest erleben.

Inwiefern?
Die Geburt ist der Gipfel der Intimität, daran sind nur zwei beteiligt. Die Frau und das Kind. Der Sturm trägt die Frau immer weiter und weiter, bis sie zuletzt den Höhepunkt der Ekstase auskosten kann. Ihre Wahrnehmung ändert sich, sie tritt aus sich heraus. Es gibt in diesem Moment nichts auf der Welt, nur noch die Frau und das Kind.

Sie haben gesagt, eine Geburt sei keine Aufgabe für eine Mannschaft, und bezogen sich dabei auf die Geburtshelfer und Hebammen im Krankenhaus. Was kritisieren Sie?
Im Krankenhaus bestimmen die Geburtshelfer die Spielregeln. Es besteht die Gefahr, dass man Ihnen Ihre Geburt stiehlt. Nichts anderes habe ich über viele Jahre gemacht, ich habe den Frauen ihre Geburt gestohlen. Lassen Sie das nicht zu!
Ärzte interessieren sich für Krankheiten und Komplikationen. Ist jemand bei guter Gesundheit, empfinden sie es als eine Art Verrat. Doch eine Geburt ist etwas so Normales, so Natürliches, so Alltägliches, ja so Gesundes. Für den Arzt ist da kein Platz. Erst wenn es wirklich zu etwas Unvorhergesehenem kommt, sollte der Arzt eingreifen.

Was sind ideale Bedingungen für eine Geburt?
Eine ideale Geburt gibt es nicht. Sie müssen völlig frei sein, keine Rolle spielen, keine Tabus beachten. Nur wenn eine Frau allein ist, kann sie ihre ganze Spontanität ausleben. Die Niederkunft ist einem Orgasmus sehr, sehr ähnlich. Die Frau muss ganz in sich sein, in dem, was mit ihr vorgeht, doch wie beim Orgasmus kann sie es selbst nicht steuern, sondern muss sich fallen lassen. Im Krankenhaus mit einer ganzen Schar von Zuschauern ist diese Intimität nicht zu erreichen. Bei einer Hausgeburt mit einer guten, erfahrenen Hebamme sind die Bedingungen günstiger.

Welche Rolle spielt die Hebamme?
Die Hebamme sollte nichts tun. Eine wirklich gute Hebamme ist einfach da. Sie ist so ruhig, so frei von Angst, dass sie diese Ruhe und Zuversicht überträgt. Dann gewinnt die Frau Vertrauen in sich selbst. Doch im Krankenhaus sind auch die Hebammen zu aktiv.

Sollte der Vater des Kindes bei der Geburt anwesend sein?
Das ist reine Pornographie. Er kann nur Zuschauer sein, die Reise der Niederkunft muss die Frau allein antreten. Er kann ihr nicht folgen. Schon während der Schwangerschaft muss er lernen, dass sich seine Frau verändern und zeitweise von ihm abwenden wird. Es erfordert sehr viel Reife und Großzügigkeit, das zu akzeptieren und die Frau zu gegebener Zeit als Partnerin wieder aufzunehmen.
Für das Kind repräsentiert der Vater die Außenwelt. Es scheint jedoch so, als verlasse die Frau um den sechsten Schwangerschaftsmonat herum diese Außenwelt. Je mehr sie mit dem Ungeborenen in Kontakt tritt und je mehr sie nach innen horcht, desto weniger ist sie für die Außenwelt ansprechbar. Dies gilt ebenso für die ersten Monate nach der Geburt, in denen sie für das Kind das ganze Universum ist.

Warum gerade im sechsten Monat?
Den Grund kenne ich nicht, aber viele Frauen haben mir davon berichtet. Ein werdender Vater verdächtigte seine Frau gar, einen Liebhaber zu haben. Doch da war niemand anderer als das Kind.
Im alten China durfte der Mann seine Frau während der letzten drei Monate der Schwangerschaft nicht mehr sehen. Und das Kind bekam er nicht vor Ablauf von drei Monaten nach der Geburt zu Gesicht. Auch in Indien verließ die Frau etwa im sechsten Monat ihren Mann und kehrte vorübergehend zu ihrer Mutter zurück.

Wie sollten Eltern ihr Kind auf dieser Welt empfangen?
Wir müssen die Kinder mit Wärme und Zärtlichkeit überreichlich füttern. Denn das brauchen sie ebenso sehr wie Nahrung. Wir sollten nie vergessen, wie angenehm es für das Kind im Mutterleib war. Nach der Geburt bleibt nur das unerträgliche Gefühl der Leere, nichts ist mehr da, was seinen Körper hält, es bewegt, die Geräusche sind anders, alle Sinneseindrücke sind fremd. Ein Kind zu berühren, zu wiegen, zu streicheln, versöhnt es mit dem fremden Außen. Das ist wahre Liebe.

Das Interview führte Ursula Bachhausen.

Literatur: "Frédérick Leboyer - Geburtshelfer und Poet" Voller Weisheit und Poesie widmet sich Frédérick Leboyer in seinen Büchern der Frage, wie Mutter und Kind die Geburt und das Beisammensein in den ersten Monaten erleben. Mit diesen Schriften löste Leboyer eine weltweite Revolution in der Geburtshilfe aus, die als "sanfte Geburt" bekannt wurde:
"Geburt ohne Gewalt."
"Sanfte Hände - Die traditionelle Kunst der indischen Babymassage."
"Das Geheimnis der Geburt."
Alle erschienen im Kösel Verlag.

Sonntag, 11. April 2010

Motocross Rennen Auftakt - super...

Sonntag Morgen, 7:00 Uhr, bewölkt und kalt...

Thermoskanne mit Tee und Kaffee im Gepäck, geschmierte Brötchen, eine müdes Julchen...

Wir sind auf dem Weg nach Syke, zum ersten Rennen der Saison des Niedersachsen Cups.

Jule's erstes Rennen!

Die Autobahn ist leer, meine Augen fallen irgendwann zu...

Kurz vor 9:00 Uhr kommen wir auf dem gefüllten Platz an - und suchen das Wohnmobil unserer Freunde, die mit ihren Kindern bereits seit gestern vor Ort sind.

Es ist soo kalt! Und wir haben gar nichts entsprechendes zum Anziehen dabei - zum Ende des Tages bleibe ich im Auto sitzen - wärme mich zwischendurch immer mal wieder in den Toilettenräumen des Gasthauses auf :) dort sind zwei heiße Heizungen!!!

Es gibt einen Zeitlauf, um die Strecke kennen zu lernen und um die Aufstellung für den Start zu "erfahren".

Jule geht so cool und souverän an das Ganze heran, das ist wirklich absolut mutig und wir bewundern sie total - eine Gruppe von fast zwanzig weiteren FahrerInnen, die teilweise sogar schon 16 Jahre alt sind. Mein Liebster sagt nicht nur einmal an dem Tag, dass er sich das nicht trauen würde!

Es gibt immer zwei Renndurchläufe pro Gruppe, danach stehen dann die endgültigen Platzierungen fest. Aber darum geht es gar nicht an diesem Tag - das Julchen nimmt sicher so viel mehr mit, als eine Platzierung. Diese Erfahrung an sich, ihr allererstes Rennen, bei dem sie nach meines Liebsten Aussage alles gelernte so toll umgesetzt und vor allem viel Spaß gehabt hat mit den beiden anderen Kiddis!

Ein langer, guter, spannender Tag - die Rückfahrt startet mit einer voll aufgedrehten Heizung, und allmählich vergeht mein Gefühl, dass ich mir eine Lungenentzündung zugezogen habe ;-)

Ein paar Impressionen...





















Freitag, 9. April 2010

Freitags Füller



1. Ich liebe den Frühling in all seinen Facetten - die ersten blühenden Kostbarkeiten in den Gärten, die den Winter vertreiben, die zarten Knopsen an den Bäumen, die sich allmählich zum ersten Grün entwickeln, den Frühjahrsregen, das Spiel zwischen Sonne und Wolken - grau und grün und strahlend, die fluffige und so vergängliche Schönheit der Magnolien und Kirschen, der Duft nach Frische und Neuanfang...


2. In der Woche Müsli mit Buttermilch, am Wochenende ein frisches Mohnweizen vom Bäcker, mhh, das esse ich gerne zum Frühstück .


3. Es scheint als würde ich immer die selben Dinge immer wieder suchen - meine Schlüssel, mein Portemonnaie, mein Schminktäschchen...


4. Im Bett nach dem Lichtlöschen noch eine Weile miteinander zu klönen ist eine schöne Art den Tag zu beenden.


5. Ich denke ich erlebe zurzeit eine der aufregendsten Zeiten mit den wundervollsten Momenten, die es im Leben (einer Frau) geben kann - so empfinde ich es jedenfalls!

6. Marabou Schokolade, und aber auch frische Möhren-Rohkost mit Orangen, danach gelüstet es mich in letzter Zeit besonders .


7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett ganz früh, morgen habe ich nichts besonderes geplant - ausschlafen mit der Familie, bisschen das Wetter genießen, das schön werden soll, Fotos archivieren, lesen und früh schlafen gehen, um für Sonntag fit zu sein (und) denn Sonntag möchte ich bei Jule's erstem Motocross Rennen dabei sein, und da starten wir bereits um 06:30 Uhr von zu Hause!

Donnerstag, 8. April 2010

....sooo wunderschön!

... gerade auf youtube entdeckt - welch eine wundervolle Version dieses schönen Liedes!
Marit Larsen ist toll, und Milow sowieso...

Zurück lehnen, Augen schließen und genießen...



Letzter Ultraschall

Heute steht der letzte große Ultraschall Termin an.
Das CTG lief wieder unproblematisch - Herz gefunden, Herz schlägt :)
2,2 kg zugenommen in den letzten vier Wochen.
Beim Ultraschall wurde bestätigt, dass der kleine Mann nun mit dem Köpchen nach unten liegt - sehr schön! Sein Popo liegt - von oben schauend - links oben, Schenkelchen und Beinchen nach rechts rüber und die Füsschen gen Rippen - oh ja, auch bereits des nachts gemerkt :)
Das Körpermaß ist richtig, d.h. im Durchschnitt, das Köpfchen dieses Mal leicht unter dem Durschnittswert, im Gegensatz zur letzten Messung und ist kreisrund im Durchmesser - "normalerweise" sind die Köpfchen in der Form leicht oval... na ja, da kommt der kleine Mann dann vielleicht nach seinem Papa, der ja einen leicht abgeflachten Hinterkopf hat, was ihm persönlich überhaupt nicht gefällt... ("hoffentlich bekommt er deine Kopfform...").
Ach, solange im Köpfchen alles in Ordnung ist!!!
Dann machte mein Arzt einen plötzlichen ruckartigen Schwenker mit dem Ultraschallkopf und fragte, hoppela, hatten wir schon über das Geschlecht gesprochen??? Ja... ein Junge sollte es werden. Dann schwenkte er zurück - und siehe da, spätestens jetzt hätte sich diese Frage mit dieser Eindeutigkeit verraten :)
Es sieht also alles gut aus - gesund und der "Norm" entsprechend.
Ich persönlich war von diesen Ultraschallaufnahmen dieses Mal nicht mehr so ergriffen, wie die Male zuvor. Denn man sieht doch aufgrund der Größe nur noch einzelne Teile, wenn man sie denn überhaupt erkennt.
Das Gefühl der Bewegung und des bewegten Lebens in meinem Bauch ist mittlerweile
viel überwältigender!

Das ist EKKIE!


Unser neuer Mitbewohner ... EKKIE der Elch.
Einsam stand er im Regal...
So leuchtend rot und neckisch mit seinem Nasenring...
Da waren wir uns alle einig: der muss mit!
Und schwupps, haben wir ihn aus seinem schwedischen Gefängnis gerettet...
Nun schaukelt er vergnügt bei uns zu Hause vor sich hin und wartet auf das, was kommen mag...





Montag, 5. April 2010

... und einige der anderen bisher realisierten Vorhaben...

CDs sortiert und endlich fein säuberlich in der Kommode im Wohnzimmer verstaut - die aussortierten gehen dann auf den Flohmarkt;
Gardinenstangen für Schlafzimmer und Kinderzimmer neu gekauft und montiert - nun müssen nur noch die Löcher der alten Stangen wegretuschiert werden;
das Regal im Kinderzimmer aufgeräumt und total ausgemistet (schade, kein Vorher-Nachher-Bild gemacht) und ordentlich neu eingeräumt (bereits mit der ersten Babykleidung von meines Liebsten Schwester...);
die zwei Regale im Kinderzimmer endlich angebracht und meine alte Tedysammlung aus den Tiefen des Bettkastens (die ärmsten...) wieder hervor geholt;
Wandtattoos angeklebt - diese entzückenden Motive von IKEA, von denen ich DER Fan schlechthin bin!



Sari und Hundebett

Heute habe ich nun den zweiten Artikel bei ebay rein gestellt - das Ridgi Pad, das Matilda partout nicht auch nur mit einem Pfötchen betreten wollte - es war nichts zu machen, sie hat immer einen riesigen Bogen um dieses Hundebett gemacht - also landet es heute bei ebay und ich hoffe, wir werden es - als im Grunde völlig neuwertiger, absolut ungebrauchter Artikel - gut los... Die Auktion des Saris läuft heute ja aus, und ich bin einigermaßen zufrieden, dafür, dass er die letzten 4 Jahre bestimmt nur im Bettkasten gelegen hat... habe ja schon hin und her überlegt, ob ich ihn wirklich verkaufen möchte, da er wunderschön ist, aber - ganz ehrlich: vom rumliegen wird er nicht schöner...
Ich bin also gespannt...


Freitag, 2. April 2010

Freitags Füller




1. Als ich das letzte Mal die Beherrschung verloren habe ist am Ende nicht viel dabei heraus gekommen, ausser Streiterei und dann doch nichts effektives...

2. Aufräumen, aussortieren, wegräumen, ausmisten, fortschleppen - davon habe ich jetzt wirklich die Nase voll (und mein armer geschundener Rücken erst recht...).

3. Das nächste Buch, das ich lesen möchte liegt bereits an meinem Bett - ein Buch über sanfte Geburt von Frédéric Leboyer.

4. Das Bewusstsein darüber, dass es meine vorletzte Woche vor dem Beginn des Mutterschutzes sein wird, wird mein Highlight der nächsten Woche.

5. Ungelegte Eier sind es einfach nicht wert und rein verschwendete Energie.

6. Lauter schöne Bücher, das war das beste, was ich kürzlich in der Post hatte.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abspann dieses herrlichen Tages, morgen habe ich den typischen Einkauf und dann die "Fertigstellung" des Kinderzimmers geplant und Sonntag möchte ich ausser zum lecker Fischessen mit der Family nichts "TUN" - entspannen und ein paar Ostereier suchen...!

Ein sonniger Karfreitag!

Das war der Karfreitag...

ein wenig ausgeschlafen

nach dem Frühstück gemeinsam die Wohnung ein bisserl dekoriert mit den Errungenschaften von IKEA

dann einen Ausflug in die Baumplantagen gestartet - Jule zeigt ihre Künste auf dem Einrad, das Tildchen genießt die Freiheit, das Bächlein erscheint bereits so einladend für ein Fußbad, meine Lieblingsbäume erstrahlen vor dem leuchtend blauen Himmel und unser kleiner Nachwuchs ist ebenfalls unverkennbar mit dabei...




am Nachmittag dann das erste Sonnenbaden auf der Terrasse - ein herrliches Wetterchen war das heute und ein entspannter Tag!




Montag, 29. März 2010

Zitat der Woche

Liebe kann man lernen.
Und niemand lernt besser als Kinder.
Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen,
darf man sich nicht wundern,
wenn sie selber lieblos werden.

Astrid Lindgren