... und zwar lecker Matjes, Schnippelbohnen, super leckere Kartoffeln, und eine geniale Apfel-Gurken-Schmand-Tunke! Mhhh :)
Leider nicht bewaffnet mit der Kamera, denn der Teller wäre ein Bild wert gewesen...
Nach wie vor nur noch zu dritt, hatten wir wieder eine Menge zu klönen und es war ein schöner Nachmittag!
Nächsten Montag wird eine von den beiden andren noch einmal dabei sein, bevor sie dann am Donnerstag - zwei Wochen vor Termin - ihren geplanten Kaiserschnitt durchführen lässt, für den sie sich entschieden hat, da für sie eine natürliche Geburt nicht in Frage kommt!
Mh... das ist sehr schade, um es so auszudrücken, wie ich persönlich finde, da man sich doch bestimmt eines tiefgreifenden Erlebnisses selber beraubt!?
Niemanden will ich verurteilen, aber...
Natürlich wird dieses Ereignis Geburt zwar unvorhersehbar und auch schmerzhaft sein, aber es ist doch das natürliche Ende eines Weges, der gleichzeitig übergeht in den natürlichen Beginn dieses kleinen Lebens hier auf unserer Erde. Ganz wichtig, wie ich finde, ist, dass die Geburt auch selbstbestimmt ist durch das Baby was den Zeitpunkt angeht.
Somit wäre ein Schritt in Richtung mehr Natürlichkeit doch wenigstens der, die Wehen abzuwarten, wie es eine Bekannte getan hat, für die ein Kaiserschnitt unumgänglich war aufgrund der Steißlage des Babys.
Die Kliniken ermöglichen heutzutage ja den Wunsch nach einem Kaiserschnitt, ob dieser nun medizinisch gerechtfertigt oder notwendig ist, oder einfach auf dem freien Wunsch der Frau basiert, ist nicht relevant.
Hinzu kommt - und das ist der Grund, warum sogar viele Kliniken den Kaiserschnitt propagieren - dass der Verdienst an einer Kaiserschnitt Geburt deutlich höher liegt, als bei einer natürlichen Entbindung.
Was mich wundert ist, dass die Krankenkassen einen Kaiserschnitt "auf Bestellung" völlig unproblematisch übernehmen, obwohl dieser eben um ein vielfaches teurer ist.
Bis auf die "normalen" Vorsorgetermine muss man als Versicherte fast alle zusätzlichen Untersuchungen und Leistungen aus der eigenen Tasche bezahlen - aber für einen Kaiserschnitt, der medizinisch gar nicht notwendig ist, tritt die Kasse in Leistung.
Mit welcher Begründung?
Mittwoch, 12. Mai 2010
Heute mal Fisch... und geplante Kaiserschnitte!
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Du hast so Recht!
AntwortenLöschenIch finde es auch schade, für die Frau!
Ich kannte auch solche Frauen, die geplante Kaiserschnitte durchführen ließen. Mir will das nicht in den Kopf. Ich glaube, man verpasst soooo viel, wenn man nach der Geburt das Kind nicht in den Arm nehmen kann.
Mich würde das irre machen, wenn das Kind von mir fortgetragen werden würde. Ich wollte nicht eine Sekunde von meinem Kind getrennt sein.
Viele Frauen haben leider keine Hebamme, der sie sich anvertrauen können und so auch keine moralische Unterstützung vor, während und nach der Geburt. Es macht so viel aus, wenn man weiß, was auf einen zukommt und wie man die Geburt für sich gut gestalten kann.
Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute!
Danke für deinen Kommentar! Ich habe zuerst gezögert, hierüber einen Post zu schreiben. Aber ich kann es einfach nicht nachvollziehen und in dieser Sache bekommt auch niemand mein Verständnis. Zumal - genau was du auch sagst - wir eine hervorragende Geburtsvorbereitung hatten. Wir haben ja am selben Kurs teil genommen und hier wurden wir sehr gut vorbereitet. Zumal es dann auch darüber hinaus in der eigenen Verantwortung liegt, sich zu informieren, welche Wege und Möglichkeiten es gibt, die eigene natürliche Geburt so positiv wie möglich zu gestalten. So bereite ich mich -einerseits einfach mental und gedanklich und dann auch von der "technischen" Seite her - nach Leboyer auf meine Entbindung vor. Nun ja, ich danke dir für deine Gedanken und guten Wünsche!
AntwortenLöschenLiebe Grüße, Nina